Werdegang

 

Mein erster Beruf war technisch und kreativ. Er gab mir allerdings weit weniger Gestaltungsspielraum, als ich erwartet hatte. Also lernte ich weiter. In der Schweiz zum Beispiel die Massage, später die Akupunktmassage nach Penzel, die ich seit 1985 in eigener Praxis anbiete.

 

Es folgten Weiterbildungen in Gelenk– und Wirbelsäulenbehandlung und z.B. in Ohr-Akupunktmassage nach Luck. Ich erhielt eine Ausbildung in Gestalttherapie und Focussing und wurde Fach-Begleiterin von Menschen in Übergangs– und Trennungssituationen.

 

Ich kam mit den Gedanken von J. Canacakis und E. Kübler-Ross in Kontakt und war fasziniert. Es folgte eine Ausbildung in Trauerbegleitung. Danach erweiterte ich meine Praxis. Seit 1994 biete ich Trauerbegleitung für Einzelpersonen, Paare und Gruppen an.

 

Seit 2005 gestalte ich Trauerzeremonien, Hochzeiten und Übergangsrituale.

2006 kam die Mediation dazu—Schwerpunkt: Familienmediation.

 

Diese erworbene Vielseitigkeit gibt mir einerseits eine breit gefächerte Übersicht, andererseits hilft sie mir, jedes einzelne Thema jeden Tag neu und frisch anzugehen.